Der Sklavenhandel: Eines der tragischsten Kapitel der Menschheitsgeschichte, welches Millionen von Männern, Frauen und Kindern das Leben kostete; sie gefangen nahm und über den Atlantik verschiffte, um sie als Sklaven zu verkaufen.

Die Konsequenzen dieser künstlich herbeigeführten Migration waren dramatisch, als auch die Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte. Doch ungeachtet des immensen Einflusses des Sklavenhandels auf die Entwicklung von Zivilisationen und deren Beziehungen zueinander wurde dieses dunkle Kapitel der Geschichte größtenteils ignoriert und ausgeblendet.  

Um diesem Teil der Geschichte und ihrer Auswirkungen in der Vergangenheit und unglücklicherweise auch unserer Gegenwart ein starkes Zeugnis zu bieten, reicht es nicht, ein simples Denkmal zu erbauen, eine Statue zu errichten, oder den Zugang zu Geschichtsarchiven zu ermöglichen. Dies verlangt nach einem Raum, der uns erinnern lässt, der uns die Geschichte des Sklavenhandels und der Sklaverei verstehen lässt und uns dieses Kapitel der Geschichte in unser Bewusstsein zurückruft.

 

Ein Zeugnis, das jedem die Möglichkeit bietet, seine Pflicht Gegenüber der Geschichte, welche nicht umgeschrieben werden kann, zuu tun.  Mehr als alles andere muss es die Möglichkeit bieten, die heutige und morgige Generation, welche sich auch mit moderner Sklaverei und Diskriminierungen aller Art konfrontiert sehen, zu bilden und aufzuklären. Ausgehend von der Verwirklichung eines einzigartigen Bildungsmediums, soll diese Bildungs- und Erinnerungsarbeit so global wie der Sklavenhandel selbst erfolgen.

 

DIE VERWIRKLICHUNG EINES BILDUNGSMEDIUMS: EIN SKLAVENSCHIFF MIT DEM NAMEN „LA FRATERNITE“




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Einführung 

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